Rolf Kühn
"Kühn's supple attack and liquid tone seriously belie his 89 years. He pushes these ballads far beyond what's anticipated, mining a lifetime ofexperience for nuance and layering meaning. Pianist Frank Chastenier adds inestimable depth."
(Downbeat, James Hale,8/2018)

"Die coolen Interplays des Klarinettisten mit dem Pianisten werden in Tupac Mantillas hynotischem Percusssion-Part aufgelockert. Ein raffinierter Coup!"
(STEREO, Gert Filtgen, 7/2018 - CD des Monats)

"Selten wurde ein Balladenalbum derart feinsinnig konzipiert wie hier von Rolf Kühn. Man glaubt dem Klarinetten-Virtuosen, dass er den jeweiligen Song mit größter Empathie verinnerlicht hat."
(Fono Forum, 7/2018 - Empfehlung des Monats)

"Man muss es immer wieder sagen: Dieser Weltklasse-Klarinettist, der für sein neues Album gerade wieder eine neue Band zusammengestellt hast, ist 88 Jahre alt.
Yellow + Blue ist einmal mehr ein wunderbares Alterswerk des Klarinettisten."
(Jazzthing, Rolf Thomas, 6-8/2018)

"Rolf Kühn (...) zeigt auf seinem Album Yellow + Blue, wie wach und sensibel er noch ist."
(Die Presse)

"NDR - Jazzalbum der Woche
Kühn hat sich für seine neue CD "Yellow + Blue" ein richtig spektakuläres Quartett zusammengestellt. Da wäre der gebürtige Kolumbianer Tupac Mantilla, der Schlagzeug schon als "human beat-box" spielte, als es den Begriff noch gar nicht gab. Die extrem vielversprechende Bassistin Lisa Wulff (gerade auch mit eigener CD am Start) und der virtuose Pianist Frank Chastenier, der auch zum Prominenz-Ensemble um Thomas Quasthoff gehört.
Kühn hält diese Temperamente zusammen, auch durch seinen sehr speziellen Klarinetten-Ton, der vor 70 Jahren wie heute Kühns Spiel prägt und ihn berühmt gemacht hat. "Guttural" hieße so eine Stimme im Gesang - sie ist "typisch Kühn". Diese Stimme lebt - in eigenen, sehr frei agierenden Kompositionen und überaus edlen Standards. Genau so mischen sich Tradition und Mut zum immer wieder Neuem in Leben und Musik von Rolf Kühn - beneidenswert."
(NDR, 28.5.2018, Michael Laages)

"Zurück zu den noch lebenden Jazz-Legenden: Neben Wayne Shorter gehört Rolf Kühn sicherlich dazu. Wayne Shorter ist 85, Rolf Kühn sogar 89 Jahre alt. Und seine Klarinette klingt immer besser. Das hat natürlich auch mit der Schallplattenfirma zu tun, die jetzt gerade sein neues Album veröffentlicht hat. MPS heißt das Label aus dem Schwarzwald: "Most Perfect Sound" und feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Die CD "Yellow and Blue" von Rolf Kühn beginnt mit einem Song von Joni Mitchell ("Both Sides Now") und endet mit einer Komposition von Michel Legrand ("What are you doing the rest of your life?"). Rolf Kühn hat den Humor, damit sein neues Album zu beschließen."
(BRF1 Belgischer Rundfunk)

"Die Schlussnummer lautet "What Are You Doing The Rest Of Your Life". Da bleibt nur eine Antwort: Hoffentlich weiter Klarinette spielen."
(audio, Werner Stiefele, 7/2018)

"Ein einmaliger Schatz nicht nur für die deutsche Jazzszene ist der Klarinettist Rolf Kühn."
(Jazzthetik, Ulrike Proske, 7-8/2018)

"Das Urgestein des deutschen Jazz entlockt seinem Instrument derart viel Sentiment, dass das Zuhören praktisch nicht ungerührt lassen kann."
(Aachener Zeitung, Michael Loesl, 6.7.2018)

"Sein Klarinettenspiel ist immer noch so frisch und innovativ, dass man von reinen Hörgenuss niemals vermuten würde, dass Rolf Kühn alt genug ist, um bereits mehrfach für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden zu sein. Auch nach über 70 Jahren im Musikgeschäft schafft er es immer noch, zu überraschen."
(GALORE, Katharina Raskob, 6/2018)

"Mit dem wunderbaren Pianisten Frank Chastenier, der quirligen Bassistin Lisa Wulff und dem PerkussionistenTupac Mantilla entdeckt er abermals eine Reihe von ungehörten Tönen. Es bleibt dabei: Auch 2018 ist Rolf Kühn der mit Abstand coolste Jazzer Deutschlands."
(Augsburger Allgemeine, 25.5.2018)

"Extrem anziehende Gegensätze: Aus dem Kontrast aus weichen, zarten und bluesigen Klagfarben, die neben grellem stehen, schöpft er neue musikalische Farben."
(Jazz'n'More, Reiner Kobe, 7-8/2018)

"Raumgreifend und mit warmem Ton stellt Kühn sich im Klangbild zwischen seine Begleiter. (...) Dem Repertoire verleiht er damit eine erzählerische Qualität, an der sich Zuhörer lange abarbeiten können."
(MOZ, 08.06.18)

"Auch die Räume zwischen den Tönen klingen, man lehnt sich zurück und genießt. Das klingt nach Holz und Weite, ist voller Sentiment und improvisatorischer Finesse. Und so geht es weiter auf dieser beeindruckenden CD. Alles fließt, alles ist von Erfahrung grundiert und von Lebensweisheit, die sich dann aber doch nicht in Nostalgie genügt ... Die Vertrautheit, die sich während der Arbeit entwickelte, ist wie mit Händen zu greifen. Sie und Rolf Kühns unglaubliche Coolness machen dieses Album zu etwas sehr Besonderem."
(Leipziger Volkszeitung, Ulrich Steinmetzger, 5.6.2018)

"Ein faszinierendes Mosaik aus jugendlicher Neugier und aus schwelgerischen Jazztugenden ..."
(RONDO, 7/2018)

"Starke Musik."
(stereoplay, 10/2018)

"Ergreifende, unglaubliche Intensität."
(Badische Zeitung, Andreas Collet, 6.6.2018)

"Es passiert 2018 eine ganze Menge im Jazz. Selten gab es derart viele großartige, zum Teil sogar innovative Veröffentlichungen wie in diesem Jahr, ob nun Marcus Miller, Michael Wollny, Kurt Elling und der offenbar in einen Jungbrunnen gefallene Rolf Kühn mit "Yellow + Blue" - sie alle machen Musik mit Ausrufezeichen."
(Die Zeit, Reinhard Köchl, 27.6.2018)

"This album is an instant classic, a work of a greatmaster, which defines the epitome of Jazz; a right mixture of emotioal involvement and intellectual creativity, which Kühn represents since decades. The mixture of avantgarde and tradition, created with such great taste, is a rare opportunity to learn how great albums are made."
(The soundtrackofmylife, Adam Baruch, 8/2018)
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